Was zu Herzen gehen soll,
muss von Herzen Kommen.
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Das Wesentliche gefühlvoll zum Ausdruck bringen

Die Ansprüche, die Zuhörer an eine Trauerrede stellen, sind hoch: Je näher sie dem Verstorbenen standen, desto empfindlicher reagieren sie auf jedes einzelne Wort. Denn wie soll der Redner, wenn er die verstorbene Person nicht persönlich kannte, genau erfassen, was diese ausgemacht hat? Die Schilderungen der Angehörigen bilden die Grundlage, von der aus sich ein Trauerredner „an die Arbeit“ macht. Aber es kommt noch mehr dazu. Er muss auch zwischen den Zeilen lesen und ein zunächst wortloses Verständnis entwickeln, indem er die Hinterbliebenen und deren Umfeld genau beobachtet, jedoch ohne zu aufdringlich zu werden. Er muss spüren, was den Verlust ausmacht, aus welcher Mitte der Verstorbene gerissen wurde und welche Lücke er hinterlässt. Er muss zu einem Zeitpunkt Fragen stellen, die sehr schmerzhaft für die Befragten sein können. Einige Fragen muss er vielleicht aufschieben oder sich selbst beantworten. Wenn er den Text dann ausgearbeitet hat, ist der Vortrag bei der Trauerfeier der Abschluss seiner Arbeit. Und auch hier kann vieles gelingen oder misslingen – der richtige Ton, die richtige Lautstärke, das richtige Maß an Gefühl geben den Ausschlag.

Der ausgebildete Trauerredner Johann Keller ist ein wichtiger Teil unseres Teams. Er nimmt sich Zeit für das Vorgespräch, er kann zuhören, die richtigen Schlüsse ziehen und nicht nur gelungen formulieren, sondern eben auch „ansprechend“ reden. Seine Fähigkeit, die nächsten Angehörigen und die Trauergesellschaft mit seinen Worten tief zu berühren, aber auch nicht zu überfordern, macht ihn zu einem ungewöhnlich guten Trauerredner.